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<pre>Die Störche, die in der vergangenen Saison als Aufsteiger fast den Durchmarsch in die Bundesliga geschafft hätten, mischen aus heuer um den Aufstieg mit.  <p> Eine derart formidable zweite Saisonhälfte war allerdings auch dringend vonnöten, um den entsetzlich schwachen Saisonstart vergessen zu machen; noch zur Winterpause schien sich kaum mehr ein Hoffnung spendender Sonnenstrahl auf das Vereinsgelände zu verirren.  <p>  Favorit Leverkusen ging zwar nach einer soliden ersten Halbzeitleistung in Führung, doch direkt nach dem Seitenwechsel wurde das teils fahrlässige Defensivverhalten mit einem Gegentreffer bestraft. <p> Und auch in der Offensive gehört die Mannschaft des seit Monaten unter Druck stehenden Trainers Stefan Ruthenbeck mit ihren bislang 12 Saisontoren zu den schwächsten Teams der Liga. Mit seinen gerade einmal drei Toren und einer Vorlage ist Sebastian Freis der erfolgreichste Offensivspieler der fürther. <p>  Die bislang letzten Duelle zwischen dem HSV und Arminia gab es 2012 bzw. 2015 in Form von Testspielen. Dabei gab es einen HSV-Sieg (1:0, 2012) und einen Erfolg für Bielefeld (2015, 2:0).  </pre>


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<pre>Mit drei Siegen, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen müssen sich die Magdeburger aktuell mit dem 1Platz der Auswärtstabelle zufriedengeben.  <p> Doch wer in der Tabelle genau hinsieht, wird feststellen: Ob offensiv oder defensiv, so viel besser als die Veilchen ist Hannover auch wieder nicht. Erwartet uns daher am Ende vielleicht sogar ein Fight auf Augenhöhe?  <p>  Geht es nach der Bilanz in der jüngeren Vergangenheit, dürfte es eine ganz enge Kiste werden: Drei der letzten fünf Duelle im Kieler „Storchennest“ endeten mit einem Unentschieden… <p> Außerdem hielten die Kicker vom Böllenfalltor in vier der besagten fünf Aufeinandertreffen hinten ihren Kasten dicht und blieben ohne Gegentor. <p>  Der Ex-Bundesligist konnte nur zwei der bisherigen 13 Rückrundenspiele für sich entscheiden und rangiert derzeit auf dem drittletzten Platz der Rückrundentabelle.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 20.02.2019, 05:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die SpVgg Greuther fürth und Arminia Bielefeld stehen sich zum insgesamt 17. Mal in der Bundesliga gegenüber. Acht der bislang 16 Duelle konnten die Bielefelder für sich entscheiden, nur fünf Mal setzten sich die fürther durch.  <p>  Erst nach Elfmeterschießen setzte sich der Favorit durch, war auch erst in letzter Sekunde der regulären Spielzeit gerettet worden. Es kann also auch knapp zugehen, genau das dürfte das Ziel der Karlsruher am Samstagabend sein. <p>  Nach Einschätzung der Wettfreunde ist es absolut verständlich, dass sich die Spielvereinigung nach der höchsten Pleite der Vereinsgeschichte an einem Neuanfang versucht. <p>  Wohl auch aufgrund des neu gewonnen Selbstvertrauens setzte der Drittliga-Meister die „Störche“ bereits früh unter Druck und hatte schon nach wenigen Sekunden die erste gute Torchance.  </pre>


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<pre> Dass Sebastian Polter in der Nachspielzeit sogar noch einen zweiten Treffer folgen ließ, fühlte sich dann schon ziemlich verdächtig nach einem wirkungsmächtigen Befreiungsschlag an.  <p> Die Nervenschwäche vor dem gegnerischen Kasten hatte sich bislang nämlich bei fast allen Vergleichen mit den Lilien als entscheidendes Erfolgshemmnis erwiesen.   <p> Die Heimbilanz spricht immerhin für die fürther. Von den bisherigen 14 Partien vor heimischer Kulisse konnten die Kleeblätter acht für sich entscheiden und mussten dabei nur vier Niederlagen hinnehmen. In den letzten fünf Heimspielen stehen zudem eindrucksvolle 13 von möglichen 15 Punkten zu Buche. <p>  Auch in der laufenden Runde ist die Mannschaft von Tim Walter vor der eigenen Anhängerschaft noch ungeschlagen, wenngleich den schon drei Anläufen lediglich ein knapper Sieg gegen den FC Magdeburg entsprang.  <p> Auf der Zielgeraden der Saison scheinen die fürther nicht mehr über die Motivation zu verfügen, um noch einmal einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Zuletzt blieb der Ex-Bundesligist dreimal in Folge ohne Sieg und konnte insgesamt nur einen Punkt ergattern.  </pre>


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<pre> Immerhin gehört Fortuna Düsseldorf nicht zu den Angstgegnern. Nur eine der letzten neun Partien wurde verloren. Zwei der insgesamt elf Duelle wiesen zwei Tore Unterschied auf, das zeigt schon, wie eng es zwischen diesen Klubs zugeht.  <p> Die Problematik dieses Termins verbirgt sich jedoch weniger hinter den bayerischen Gästen. Vielmehr ist es das zugesprochene Heimrecht, das den Fortunen zu denken gibt — genauer gesagt ihre mittlerweile schon fast unheimliche Heimschwäche:  <p>  So konnte der ehemalige Bundesligist in den vergangenen fünf Partien nur noch einen Sieg einfahren und rangiert nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den Hamburger SV nur noch auf dem siebten Tabellenplatz. <p>  Die Aufstiegs-Euphorie ist längst verflogen. Stattdessen regiert in Aue derzeit die Angst vor dem sofortigen Wiederabstieg. Von ihren vergangenen sechs Partien haben die Erzgebirgler fünf verloren (ein Sieg). Zuletzt mussten sie sich trotz einer guten Leistung dem FC Nürnberg unglücklich mit 1:2 geschlagen geben.  <p> In den bisherigen 13 Rückrundenspielen konnten die Würzburger gerade einmal sechs Punkte und sieben Treffer erzielen und rangieren abgeschlagen am Ende der Rückrundentabelle.  </pre>


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